1854–1855

Der grüne Heinrich. Erste Fassung

Inhalt

In Der grüne Heinrich erzählt Gottfried Keller die bewegende Lebensgeschichte eines jungen Künstlers, der zwischen eigenen Träumen und den Härten der Wirklichkeit zerrieben wird. Inspiriert von seiner eigenen Kindheit und Jugend schildert Keller, wie der Versuch, seinem Berufungsgefühl zu folgen, immer wieder an den Widerständen des Lebens scheitert. Episodenhaft und zugleich tiefgründig entfaltet sich ein Roman über Sehnsucht, Scheitern und die Suche nach Sinn und Identität.

[vgl. Ewig, Steffen (2009): Der Grüne Heinrich. In: Arnold, Heinz Ludwig (Hrsg.): Kindler Literatur Lexikon. Band 8 Igi-Ker. 3. völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart/Weimar: Verlag J.B. Metzler. Seite 771]

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