1864
Die verlorene Handschrift
Inhalt
Der Gelehrte Felix Werner widmet sein Leben der Suche nach einer verschollenen mittelalterlichen Handschrift – doch die Jagd nach dem kostbaren Zeugnis der Vergangenheit führt ihn auch in unerwartete persönliche Verwicklungen. Zwischen Wissenschaft, Liebe und enttäuschten Hoffnungen muss er erkennen, dass nicht jede Wahrheit in alten Büchern zu finden ist.
[KI-generierter Inhalt]
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Bewertungen (1)
-1 PunkteSchade und ernüchternd
Wer durch Soll und Haben beeindruckt war, so wie ich, findet hier leider kein ebenbürtiges Folgewerk. Als Helden taugen Felix und Fritz meiner Meinung nach überhaupt nicht. Weder ist jeder für sich genommen besonders sympathisch, noch besitzt ihre Interaktion miteinander irgendeinen Reiz. Auch die meisten anderen Figuren wirken eher farblos. Den Zwist zwischen Herrn Hummel und Herrn Hahn fand ich mitunter zwar ganz witzig, dennoch wird diese Geschichte nicht halb so spannend, liebevoll und raffiniert kreativ erzählt wie Soll und Haben. Ungefähr bei Seite 100 habe ich aufgehört zu lesen.
Buch: Eduard Kaiser Verlag (Bearbeitet und herausgegeben von Herta Lorenz)
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