1849

Tausend und ein Gespenst

auch bekannt als
  • 1001 Gespenst / Teure Hedwig / Les Mille et Un Fantômes

Inhalt

Als Alexandre Dumas und einige Freunde Zeugen eines rätselhaften Verbrechens werden, führt sie die Suche nach der Wahrheit in eine Welt voller unheimlicher Erscheinungen, düsterer Legenden und scheinbar übernatürlicher Ereignisse. Bei nächtlichen Zusammenkünften erzählen sich die Beteiligten Geschichten von Geistern, Visionen und unerklärlichen Schicksalen – und die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Übersinnlichem beginnen zu verschwimmen.

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Bewertungen (1)

-1 Punkte
👎 Zeitverschwendung Nils · 11.6.2026

Weder gruselig, noch spannend, noch besonders geistreich | Wirklich Dumas?

Bei diesem Werk bezweifle ich ernsthaft die Autorschaft Dumas. Der Stil, die Schreibweise, der Satzbau haben nichts von Alexandre Dumas. Entweder musste er das Werk in einer Nacht-und-Nebel-Aktion "hinklatschen" haben, oder der Übersetzer hatte kein Talent. Man erkennt schon, dass das Werk als Geschichten-Almanach gedacht war. Es gibt also eine tragende Geschichte und innerhalb dieser werden von verschiedenen Figuren weitere kurze Horror-Geschichten erzählt. Allerdings kann kaum eine der darin enthaltenen "Kurzgeschichten" als eigenständige Geschichte gesehen zu werden. Ich empfand die Geschichten weder als gruselig, noch als spannend, noch als besonders geistreich (Wortwitz!). Nach etwa 100 Seiten habe ich das Buch frustriert weggelegt. Als Dumas-Fan und Fan von Horror-Geschichten rate ich ab.

Reiher Verlag (1991)

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